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13. November 2018

Die Polizei warnt vor „CEO Fraud“


Tirol
Presseaussendung der Polizei Tirol

Betrug durch "Geschäftsführer-Schwindel" / gefälschte E-Mails von vermeintlichen Vorgesetzten!
Aufgrund aktueller Fälle warnt die Polizei erneut vor Internet-Betrügern, die Mitarbeiter von Firmen mit
fingierten E-Mails von vermeintlichen Vorgesetzten zur Überweisung größerer Geldbeträge auf ausländische
Konten veranlassen.
Aktuell wurden zwei Betrugsfälle bei der Polizei in Tirol gemeldet, bei denen Mitarbeiter von Autohäusern mit
gefälschten E-Mails zu Überweisungen von jeweils sechsstelligen Eurobeträgen auf Konten in Polen und
Deutschland veranlasst wurden.
In beiden Fällen haben die Täter mit gefälschten E-Mails, in denen sie sich als Geschäftsführer der betreffenden
Firma ausgaben, Kontakt zu Mitarbeitern aufgenommen und unter verschiedenen Vorwänden die sofortige
Überweisung höherer Geldbeträge (in Euro, sechsstellig) gefordert. Die Überweisungen wurden in beiden
Fällen durchgeführt.
Die Polizei rät:
· Erhöhte Vorsicht bei E-Mails in denen zur Überweisung größerer Geldbeträge aufgefordert wird. Vor
allem: Absenderadresse prüfen!!
· Nicht unter Zeitdruck setzen lassen sondern: Durch gezielte Rückfrage verifizieren. Wichtig dabei:
Anderen Kommunikationskanal nutzen (z.B. Telefon, persönliches Gespräch).
· Hinterfragen von Zahlungsanweisungen auf unbekannte oder neue Konten.
Im Notfall:
· Sofortige Kontaktaufnahme mit der Bank um den Zahlungsvorgang zu stoppen.
· Anzeige bei der Polizei erstatten.

Rückfragen: ChefInsp Hans-Peter Seewald – Leiter Kriminalprävention
Telefonnummer: 059133 / 70 – 3750 Copyright BM.I/Polizei

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